Gewaltprävention

Das Spielmobil Falkenflitzer bietet Gewaltpräventionsprojekte an. Mit unserem ausgebildeten Team – EFFEKT-Trainer® und Kampfesspiele® Anleiter- werden die Projekte während der Arbeit mit den Kindern in Wohnunterkünften, bei Zeltlagern oder extern angeboten.

Kampfesspiele®, diese Mischung aus Kampf und Spiel, mal mehr Kampf mal mehr Aktion, sind bei Jungen beliebt. Kraftvoller dynamischer Körperkontakt, und gleichzeitig zu spüren, dass Achtung füreinander da ist und man die ganze Zeit in Kontakt bleiben kann, das ist einfach befriedigend.
Erlebbar wird dabei der Unterschied von Kampf zu Gewalt; von Fairness zu Gemeinheit; von Miteinander zu Gegeneinander.
Die deeskalierende Wirkung von Kampfesspiele® entwickelt sich u.a. aus dem Kontakt, den die Kämpfer miteinander aufnehmen und aus der Wertschätzung, für faire und gewaltfreie Konfrontation, der sich die Kämpfer stellen.
Kampfesspiele® sind als Wortmarke beim Bundespatentamt eingetragen und damit geschützt.

Kinder und Familien sind heute vielen Belastungen ausgesetzt. Diese wirken sich häufig auf den Erziehungsalltag aus. Oft klagen Eltern über kleinere oder größere Probleme mit ihren Kindern. Einige Kinder sind sehr unruhig oder können sich nur schlecht konzentrieren, andere sind trotzig oder aggressiv. Eltern wünschen sich dann Hilfen und Tipps, wie sie mit solchen Verhaltensweisen umgehen können.

Nach einer Streitsituation werden die Beteiligten in folgender Reihenfolge gefragt:

  1. Was ist passiert?
    Was hat er/sie konkret getan (was dich so verärgert hat?) Immer wiederholen, was die Kinder gesagt haben. Keine Beleidigungen wiederholen, sondern die Themen in neutrale Sprache umwandeln.
  2. Wie fandest du das?
    Gefühle benennen. Zum Bsp. Warst du sauer? Wie sauer? Doll, mittel usw…
  3. Was jetzt? Was könnt ihr jetzt tun? Was willst du von ihm haben und was bist du bereit dafür zu geben?
    Auch hier immer die Antworten der Kinder wiederholen! Wenn die Kinder zu dieser Frage keine Idee haben, so kann der Pädagoge Vorschläge machen, es sollten mindest. 3 Sekunden sein.

Alle die ... kommen in die Mitte
Ziel: Sich selbst und andere besser verstehen - Gemeinschaftsgefühl - auch als Kennenlernspiel.
Die Mitspieler sitzen im Stuhlkreis. Der Spielleiter fordert auf z. B. "Alle, die schon mal die Schule geschwänzt haben, kommen in die Mitte" Die Fragen können je nach Thematik gestellt werden. Sinnvoll ist es, mit "harmlosen" Fragen anzufangen.

Ausgeschlossen
Ziel: Auslöser für Wut und Aggression erkennen / Gefühl des Ausgegrenzt-Seins kennenlernen
Ein Mitspieler wird vor die Tür geschickt. Die anderen Mitspieler bekommen den Auftrag, sich freundlich zu begrüßen

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